Unsere serienreifen Musterschuhe sind vergangene Woche gekommen!

Sie sehen phantastisch aus und wenn man in sie reinschlüpft, möchte man nie wieder raus….
Wir können es kaum noch erwarten, unsere Schuhe endlich selbst tragen zu können und keine Kompromisse mehr eingehen zu müssen.
Annette hat vergangene Woche noch den Produktionsbeginn angeordnet. Wir halten euch auf dem Laufenden, wie es jetzt weitergeht und wann die Schuhe euch und unseren Laden erreichen.

 

Der lange Weg vom Musterschuh bis zur Serienreife

Nachdem wir euch im letzten Newsletter über die nächsten Schritte informierten, geben wir euch heute an dieser Stelle ein weiteres Update.
Wir erwarteten diese Woche eigentlich die überarbeiteten serienreifen Modelle und wären morgen im Fotostudio gewesen. Doch unser Hersteller schrieb uns von Problemen, die aufgrund der Materialbeschaffenheit in der Fertigung auftreten.
Für die Hersteller ist es eine enorm große Herausforderung, einen derart flexiblen Schuh zu produzieren. Normalerweise ist das Material “schön” steif und hart und lässt sich prima mittels Hitze, Dampf, Druck, Zug und chemischen Mitteln so bearbeiten, dass ein Schuh optisch den Erwartungen des Auftraggebers entspricht. Nur unsere Ansprüche gehen darüber hinaus!
Da kommt es dann vor, das jede Farbe Leder sich anders verhält und darauf eingegangen werden muss anstatt es mit versteifenden Textilien zu hinterkleben. Das neuartige Piñatex und die dünnen Sohlen sind weitere neue Herausforderungen, deren Verarbeitung es zu meistern gilt. Ein Schuhmodell hübsch hinzubekommen, ist die eine Sache. Es aber reif für eine Serienproduktion zu entwickeln, damit die Arbeiter/innen in der Produktionskette nur anhand von Datenblättern flüssig und fehlerfrei arbeiten können, ist die andere, weit größere Herausforderung. Vor dieser stehen wir seit Wochen mit unseren neuen Modellen Reiselust und Sommerwiese, die zum Zeitpunkt der Crowdfunding-Kampagne erst nur als Designentwurf existierten (wie in der Kampagne notiert war). Wie es aussieht, braucht unser Hersteller einige Zeit länger als ursprünglich geplant zum Tüfteln und Probieren, bis alle zufrieden sind und die Produktion endlich losgehen kann.
Derartige Anfangsschwierigkeiten in der Schuhindustrie sind nicht unüblich und Annette von anderen Firmen wohlbekannt. Nur werden Probleme normalerweise nicht öffentlich gemacht, was nicht weiter auffällt, weil es oft keine offiziell genannten Liefertermine gibt. Oder es kommen Schuhe auf den Markt, deren Qualität wir so nicht akzeptieren würden.
Wir sagen euch, wie es ist:
Wir stehen zu unseren Ansprüchen und wollen euch die bestmögliche Qualität liefern. Wir erwarten nun nächste Woche die neuen Prototypen und können danach erst genauere Lieferzeiten angeben. Momentan planen wir bis Mitte Juli die Schuhe zu versenden.
Diese Verzögerung tut uns sehr leid und raubt uns selbst etliche Nerven!
Wir hoffen auf euer Verständnis und zählen auf eure Treue. Bald wird es wunderschöne gesunde Schuhe von uns geben!

Warum keine Sammel-Mails and die Crowdfunding-Unterstützer?

Viele von euch fragen uns, warum wir nicht einfach Sammel-Mails mit Infos versenden. Das ist aus Datenschutzgründen verboten, sodass wir darauf angewiesen sind, dass ihr euch selbst informiert und unsere Posts lest. Dazu stehen euch diverse Möglichkeiten zur Verfügung:
Wichtige Infos posten wir auf unserer Neuigkeiten-Seite an dieser Stelle hier. Auf Startnext können wir nur sehr kurze, sogenannte Projekt-Updates posten. Detailiertere und häufige Updates gibt es auf unserer Facebook-Seite und diskutiert werden kann in der Facebook-Fangruppe. Ausführliche Infos versenden wir ca. monatlich mit unser digitalen Info-Post, die wir dir dringend ans Herz legen zu abonnieren. Wir sind noch ein sehr kleines Team mit begrenzten zeitlichen Kapazitäten, um eure persönlichen Anfragen zu beantworten. In Zukunft werden wir auch auf Instagram wieder aktiver sein.
Über andere Kanäle können wir euch nicht erreichen!
Wir halten euch auf dem Laufenden.
Das Foto zeigt eine mechanische Gradiermaschine, auf der Schnitte in die jeweiligen Schuhgrößen transformiert wurden. Heute geschieht das alles per Computer – zum Glück!